Scheiblhofer: Weingut des Jahres. Das Parade-Weingut Scheiblhofer erhielt nicht nur 12 Mal Gold bei 12 eingereichten Weinen, sondern wurde auch als „Weingut des Jahres“ ausgezeichnet.

Von Richard Vogler. Erstellt am 24. Juli 2019 (15:34)
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Preisverleihung. Weinprinzessin Laura, Weinkönigin Tatjana, Landesrätin Astrid Eisenkopf, Landwirtschaftskammerpräsident Nikolaus Berlakovich und Weinbau-Präsident Andreas Liegenfeld gratulierten Erich und Bettina Scheiblhofer zur Auszeichnung „Weingut des Jahres“.
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EISENSTADT Bei der diesjährigen Landesprämierung „Best of Burgenland“ wurden insgesamt 1.701 Proben (2018: 1.617 Proben) eingereicht. Davon wurden 695 Weine mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Eine Besonderheit heuer war die Prämierung von 17 Landessiegern, durch die Erweiterung um die Kategorie „Rosé-Wein“.

Das Parade-Weingut Scheiblhofer aus der Weinbaugemeinde Andau erhielt nicht nur 12 Mal Gold bei 12 eingereichten Weinen, sondern wurde auch zum wiederholten Mal mit dem Titel „Weingut des Jahres“ ausgezeichnet.

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Mit Scheiblhofer-„Klassikern“ wie dem „Big John“, „The Legends“ und „The Shiraz“, aber auch „Newcomern“ wie dem „The Great Bustard“ setzte man sich in diesem Jahr gegen insgesamt 287 Weinbaubetriebe durch. „Wir haben in den kommenden Jahren sehr viel vor und sind gerade in der finalen Planungsphase unseres Wein-Wellness-Resorts als Ergänzung zum Weingut. Bei all diesen Entwicklungen ist es uns besonders wichtig, dass wir nicht vergessen, wo unsere Wurzeln sind und damit die Kernkompetenz liegt – nämlich im Wein. Daher freut uns diese Auszeichnung unserer täglichen Arbeit umso mehr“, so Winzer Erich Scheiblhofer.

Ganz groß räumte die Weinbaugemeinde Gols ab: Insgesamt sechs Landessieger kommen aus der Seewinkelgemeinde.

Oben: Alle Gewinner der Weinprämierung 2019 mit den Ehrengästen. Unten: Wein Burgenland-Geschäftsführer Christian Zechmeister, Sonderkulturenausschussvorsitzender Georg Menitz, Kammerdirektor Otto Prieler, Organisatorin Verena Klöckl, Landwirtschafskammer-Präsident Nikolaus Berlakovich und Kammerrat Gerhard Pfneisl prosteten auf eine gelungene Veranstaltung.
Gregor Hafner