Ryng.

Von Redaktion BVZ.at. Erstellt am 13. Februar 2017 (15:42)
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zVg

Teilnehmer: Jürgen Giefing & Rupert Kugler
StartUp-Idee: "Ryng" 

Projektbeschreibung:

Mit Ryng wollen wir ein neues System für Benachrichtigungen aller Art etablieren. Dabei fungieren wir als Schleuse zwischen Anbietern von Informationen wie Unternehmen und Behörden sowie an diesen interessierten Nutzern und geben beiden neue Möglichkeiten des Kontakts in die Hand. Dies entsteht durch kreative Neukombination bestehender technologischer Komponenten und kann via Einbindung eines HTML-Snippets bzw. über die offene Rest-API einfach implementiert werden, wobei für die Empfänger der Benachrichtigung eine freie Wahl des gewünschten Mediums (SMS, Email, App, Messenger) ermöglicht wird.

Nutzer erhalten eine Basis, über die sie die Informationen von Stellen in nahezu allen ihren Lebensbereichen managen können und somit ein Werkzeug, um der Informationsüberflutung Herr zu werden, während die Anmeldung an nur einer Anwendung ihnen höchste Datensicherheit garantiert, und können dabei spamfrei punktgenaue Information erhalten.

Anbieter von Informationen erhalten auf einfache Weise Zugang zu einem Netzwerk, über das sie niederschwellig ihre Neuigkeiten einem größeren Publikum präsentieren können, als nur durch eigene Website und Newsletter erreichbar wäre. Das ergibt eine zielgerichtete Möglichkeit, genau die gewünschte Kundschaft mit den eigenen Informationen zu versorgen und damit besseres Kundenservice bzw. größere Kundennähe zu erzielen, während durch die Auslagerung von Datenhygiene und Bounce Management bei höherer Qualität eigene Ressourcen für den eigentlichen Betrieb nutzbar werden.

Darüber hinaus ist Ryng mittels Lizenz auch für Entwickler zwecks Ersparnis der Erstellung einer eigenen Benachrichtigungsinfrastruktur nutzbar.

An dieser Idee arbeiten wir bereits seit geraumer Zeit, sodaß das grundlegende Geschäftsmodell steht sowie auch die Software unterdessen anfängliche Funktionstests durchlaufen hat. Partner für erste öffentliche Test sind vorhanden, allerdings fehlt die Finanzierung für die letzten Schritte zur erfolgreichen Markteinführung wie etwa die Entwicklung einer App. Die Gründung einer OG ist für die kommenden Monate vorgesehen, ein operativer Start des Systems noch in der ersten Jahreshälfte geplant

Video:

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