FC Minihof-Liebau: Elf zusammen, Anlage wird saniert. Beim FC Minihof-Liebau geht es nach der zuletzt fixierten Saison-Annullierung an vielen Stellen ans Eingemachte.

Von Kevin Hasler. Erstellt am 10. Mai 2021 (02:16)
Corona-Pause genützt. Obmann Hubert Hödl und sein Team arbeiteten mit Hochdruck.
David, David

Der FC Minihof-Liebau nützt die mittlerweile schon lange andauernde Corona-Pause für Arbeiten am Sportplatzgelände. Bereits im Vorjahr wurde die Flutlichtanlage aufgewertet, während heuer die alten Betreuerbänke weichen mussten und dafür neue errichtet wurden. Zudem erhielt das Vereinsheim einen neuen Anstrich. Als Highlight wird nun noch ein neues Logo mit Beleuchtung montiert.

„Ich bin sehr heikel. Das Sportplatzgelände muss bei mir immer perfekt sein“, schmunzelte Obmann Hubert Hödl, der sich bei den freiwilligen Helfern bedankt und weiter anfügte: „Die Leute sollen sehen, dass der Verein auch in der Corona-Pause lebt.“ In gut zwei Wochen sollte dann auch die spielfreie Zeit auf dem Liebauer-Grün vorbei sein. Nach dem enttäuschenden vorletzten Platz in der annullierten Saison 2020/21, wartet in der Vorbereitung einiges an Arbeit auf den FC. Der Kader soll dabei nicht verändert werden, wie Hödl bestätigte: „Die Mannschaft bleibt zusammen.“

Bereits im Winter richtete der FC Minihof-Liebau seine Mannschaft neu aus. Insgesamt stießen fünf Zugänge zur Elf von Trainer Beno Bagari.