Stefanie Koch-Lefevre: „Bleibe dem Team erhalten“. Stefanie Koch-Lefevre hängt ihre Fußballschuhe an den Nagel. Als treue Anhängerin wird man sie aber weiterhin sehen.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 17. Januar 2021 (01:13)
Ist nur mehr als Zuseherin dabei. Stefanie Koch-Lefevre hört als aktive Spielerin des FC Südburgenland auf. Dennoch bleibt sie ihrem Team weiter treu.
Daniel Fenz

Obfrau Christine Koch und ihre Funktionäre sind mit dem zweiten Ausfall einer Stammspielerin konfrontiert. Nach dem Karriereende von Franziska Thurner (die BVZ berichtete) hört nun auch Stefanie Koch-Lefevre auf. „Ich habe mit dem Verein viele ‚Ups and Downs‘ erlebt, in denen ich ganz besonders merkte, wie schön es ist, einen Mannschaftssport auszuüben. Auch wenn ich das Fußballspielen, aber auch die Mädels sicher extrem vermissen werde, war es nun für mich einfach an der Zeit, aufzuhören“, erzählt die 33-Jährige.

Man wird sie aber auch weiterhin bei jedem Heim- und Auswärtsspiel als Fan und Unterstützerin antreffen. „Ich werde dem Verein natürlich weiter treu bleiben.“ In den sieben Jahren in der Bundesliga absolvierte sie 134 Spiele und blickt stolz auf die Bilanz von 36 Bundesliga-Toren zurück. Der Verein mit Obfrau und Schwiegermutter Christine Koch bedankt sich sehr für den tollen Einsatz und wünscht ihr für den weiteren Lebensweg alles Gute.

Apropos Meisterschaft: Die Vorbereitungsphase für die Spielerinnen des FC Skiny Südburgenland startete vergangenen Dienstag. Die Corona-Auflagen des ÖFB sind weiterhin hoch, „so müssen alle Spielerinnen wöchentliche Testungen nachweisen“, erklärte Pressesprecherin Katja Konrath-Popofsits.