SV Oberwart: „Altbewährtes“ als Option?. Christian Deutschmann, der 2020 mit einer schweren Verletzung ausfiel, könnte das gesuchte SVO-Mosaiksteinchen sein.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 11. Juni 2021 (01:37)
Fußball Symbolbild
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Beim Oberwarter Traditionsverein regiert in dieser Woche eine Pause. In „Drei-Wochen-Blöcken“ wird bis zum Saisonstart intensiv gearbeitet. Nun stehe laut Sportkoordinator Peter Lehner eine „Regenerationswoche“ auf dem Plan, ehe es dann wieder weitergeht. Der erste SVO-Test steht dann am 19. Juni gegen den ASK Schlaining an, ehe dann die beiden „Knaller“ gegen die beiden Bundesligisten Rapid Wien und TSV Hartberg (Dienstag, 13. Juli, 18.30 Uhr) warten. Beim ersten Spiel wird auch die Legende Marc Farkas verabschiedet, der nach vielen, vielen SVO-Jahren seine Schuhe endgültig an den Nagel hängen wird. Wer dann neben der Verabschiedung Farkas die Innenverteidigung bilden wird?

Komplett offen, denn diese Position beschäftigt die Verantwortlichen weiter. Mittlerweile kann es sogar sein, dass gar nichts mehr gemacht wird. Vor allem dann, wenn Christian Deutschmann sein potenzielles Ok geben würde. Im vorigen Sommer aus der Regionalliga Mitte geholt, verletzte er sich schnell, deutete aber schon an, Führungskraft sein zu können. Lehner: „Er will im Juni mehr tun und wenn es geht, wäre er sowieso die für uns beste Lösung.“

Thema bleibt auch weiter Elias Jandrisevits, wobei es dort sehr von seinem derzeitigen Klub GAK abhängen wird.