Der Meisterschafts-Auftakt im Blick.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 20. August 2020 (02:00)
Ausgeglichenes Rennen. Arnold Zimmerl (v.) will mit Gerersdorf-Sulz gut ins neue Jahr starten.
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Vorne die Tobajer: Wer kommt dann?

GEMEINDE TOBAJ - MINIHOF LIEBAU; FREITAG, 19.30 UHR: Das Spitzenteam von der ASV Gemeinde Tobaj empfängt zum Auftakt den FC Minihof-Liebau. Der ASV hat bereits zwei Pflichtspiele in den Beinen. „Wir wollen an die Leistungen der Cupspiele anknüpfen“, sagte Trainer Georg Novak. Die zweite Runde gegen Schlaining musste die Gemeinde Tobaj ohne ihre kroatischen Legionäre bestreiten. Am Freitag sollen sie dann wieder an Bord sein. Auch der FC Minihof-Liebau, kann nach einer tollen Vorbereitung aus dem vollen Schöpfen. „Es wird eine sehr schwierige Partie“, so Obmann Hubert Hödl zur BVZ.

ROHRBRUNN - WALLENDORF-MOGERSDORF; SAMSTAG, 17 UHR: Die neu gegründete SpG Wallendorf/Mogersdorf gilt neben Tobaj zu den heißesten Anwärtern auf einen Platz in der Meistergruppe. Zum Auftakt muss man den Gang nach Rohrbrunn antreten. „Wir möchten gut in die Saison starten“, sagte Wallendorf/Mogersdorfs Sportlicher Leiter Alexander Hafner. Aufseiten der Rohrbrunner hoffte man, trotz Einreisebeschränkung, auf den Einsatz der Leistungsträger Marko Stampar und Petar Saric. „Ohne sie wird es schwer zu bestehen“, so Obmann Thomas Wagner.

ELTENDORF - GERERSDORF-SULZ; SAMSTAG, 18 UHR: Viel hat sich beim SV Eltendorf und dem UFC Gerersdorf-Sulz getan. Während der UFC mit Imre-Laslzo Domokos einen neuen Trainer sowie neue Legionäre installierte, übersiedelte der SVE aus der Burgenlandliga in die 2. Klasse und krempelte den Kader komplett um. „Die Neuzugänge haben sich gut eingefügt“, sagte Gerersdorf-Sulz-Sportlicher Leiter Thomas Poandl. Der SVE gilt mit dem neu zusammengewürfelten Kader als große Unbekannte der Liga. Eine Woche vor Saisonstart muss man zudem einen schweren Verlust hinnehmen. Abwehrchef Franz Pausch verletzte sich im letzten Test schwer und wird die gesamte Herbstsaison fehlen.

BURGAUBERG - DOBERSDORF; SONNTAG, 17 UHR: Mit einem rund erneuerten Kader und neuem Trainer reist der USV Dobersdorf zum ersten Pflichtspiel. Nach intensiver und guter Vorbereitung will man aus Burgauberg „Zählbares“ mitnehmen, wie Sektionsleiter Reinhard Handler verriet. Bei den Heimischen verlief der letzte Abschnitt der Vorbereitung nicht ganz nach Wunsch. Die letzten beiden Vorbereitungsspiele mussten abgesagt werden. Vom Ziel, die Top drei zu erreichen und damit in die Meistergruppe aufzusteigen, lassen sich die Burgauberg-Mannen dennoch nicht abhalten: „Wenn wir dorthin wollen, dann müssen wir Dobersdorf zuhause schlagen“, so Pressesprecher Manfred Gurdet.