SC Eisenstadt holte wieder zwei Neue. Mit Julian Martschitz und Michael Berger verstärkt der SC Eisenstadt weiter seinen Kader für die kommende Saison. Goalie Philip Fennes macht eine Karrierepause.

Von Philipp Frank. Erstellt am 10. April 2021 (01:22)
SCE-Obmann Michael Billes (l.) mit seinem Neuzugang für die kommende Saison, Julian Martschitz, der vom FC Großhöflein kommt.
zVg, zVg

Nachdem der SC Eisenstadt in den letzten Wochen bereits die Weichen für den Kader der nächsten Saison gestellt hatte, kamen nun zwei weitere Kicker dazu. Mit Julian Martschitz und Michael Berger dürfen die Hauptstädter zwei zusätzliche Topspieler im Kader begrüßen. Während Martschitz, der vom Ligakonkurrenten FC Großhöflein zum SCE kommt, auf der Außenbahn für Kreativität sorgen wird, kann sich „Mike“ Berger, zuletzt beim UFC Purbach, dem Kampf ums Einserleiberl mit Keeper Christoph Ruffini stellen. Er soll auch den Abgang von Philip Fennes wettmachen, der eine Karrierepause einlegt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Julian Martschitz und Michael Berger erneut zwei qualitativ hochwertige Spieler für unseren Weg begeistern konnten“, erklärte Obmann Michael Billes. „Auch auf der Torhüterposition hatten wir nach dem Ausscheiden von Fennes Handlungsbedarf“, fügt Sportvorstand Robert Weinstabl an. Der bisherige Stammgoalie wird eine Karrierepause einlegen.

„Die Ziele des Vereins sind sehr ambitioniert“

Die Neuen zeigten sich in einer ersten Stellungnahme voller Vorfreude: „Ich denke, mit einem Wechsel zum SCE kann man definitiv einen Schritt nach vorne machen. Die Ziele des Vereins sind sehr ambitioniert, das hat mich von Beginn weg sehr angesprochen“, so Martschitz. Michael Berger blickt bereits mit großem Ehrgeiz auf die kommenden Aufgaben: „Ich hoffe, dass wir bald wieder unseren Lieblingssport ausüben dürfen. Mein Ziel ist es, mit dem Verein mindestens eine Liga höher zu klettern und auch dort zu reüssieren“, gibt der neue Schlussmann zu Protokoll. Wann wieder gespielt werden kann, steht derzeit noch in den Sternen. „Wir hoffen aber alle, dass es bald unter sicheren Umständen möglich sein wird“, erklärt Michael Billes. „Unser Ziel ist klar: Wir möchten jedenfalls ganz vorne mitspielen, das Zeug dazu haben wir“, hält der Obmann fest.