„Gartenbau Gall“: Innovativ in die Zukunft. Nach fast 40 Jahren Erfolgsgeschichte zählt das Unternehmen „Gartenbau Gall“ zu den größten und modernsten Gartenbaubetrieben in Österreich. Jetzt wird ausgebaut.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 08. Februar 2021 (05:00)
Das dynamische Führungsduo Sergej und Andreas Gall führt das Unternehmen „Gartenbau Gall“ bereits in zweiter Generation.
Gall

„Bereit zum Wachsen – We love to grow“, lautet die Firmenphilosophie des Gartenbau Galls. Dass diese auch gelebt wird, lässt sich kaum leugnen, immerhin schaffte es das Unternehmen trotz des inzwischen dritten Lockdown weiter auszubauen und zählt mittlerweile zu den größten und modernsten Betrieben in der Sparte Gartenbau in Österreich. Doch was steckt hinter dem Erfolg des Gartenbau Galls? Bereits 1984 wurde das Familienunternehmen gegründet, heute wird es von Sergej und Andreas Gall geleitet. „Wir sind über die Jahre stets gesund weitergewachsen, wir können unseren Kunden von A-Z was Pflanzen betrifft inzwischen alles anbieten und setzen dabei vor allem auch auf Regionalität,“ so das dynamische Führungsduo.

Vielseitige Investitionen in die Zukunft

Auch die Zukunft des Gartenbau Unternehmen schaut rosig aus, durch ein neues spezielles Gewächshaus wurde der Standort um rund 4.000 Quadratmeter erweitert. Ziel sei es darin essbare Produkte zu kultivieren. Da durch die stetig wachsende Fläche an Anbauflächen auch der administrative Aufwand wächst, wurden auch die Büroräume erweitert. Diese bieten nun Platz für rund zwölf Mitarbeiter, außerdem wurde auch ein eigenes Fotostudio eingerichtet, um Produkte abzulichten.

Planungsphase für neuen Standort

Wir sind im Moment in der Planungsphase von einem zweiten Betriebsstandort in der Nähe von Oberwart, der ausschließlich auf essbare biologische Produkte abzielt,“ verrät das Duo. Bis dahin hofft das Unternehmen auf die Öffnung der Märkte, da die Gewächshäuser bereits voll sind. „Ohne diese würden wir leider wieder in die Situation wie vergangenes Jahr kommen und müssten erneut hunderttausende Pflanzen wegwerfen,“ so die Brüder Gall.