Was wurde aus den Blumen in Pinkafeld?. Zwei Leser wandten sich im Rahmen der Aktion „Frag die BVZ“ an die Redaktion, um Antworten auf ihre Fragen zu finden.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 19. September 2020 (15:01)
Die Baustelle neben der Schule steht unter der Aufsicht der Neuen Eisenstädter Siedlungsgesellschaft, auf der vis-á-vis-Seite ist aber ein Gehsteig vorhanden.
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Gleich zwei Leserbriefe erreichten die BVZ-Redaktion in den vergangenen Tagen. Im ersten tauchte die Frage auf, wie eine Baustelle im Bereich der Volksschule abgesichert sein sollte: „Der Gehsteig unterhalb der Volksschule in Pinkafeld ist einfach abgesperrt. Müsste das nicht gesichert werden? Die Kinder müssen über die Straße ausweichen. Ist es nicht verpflichtend, hier für die Sicherheit zu sorgen?“, fragt sich ein Leser. Bürgermeister Kurz Maczek erklärt dazu, dass diese Baustelle von der Neuen Eisenstädter betrieben wird, aber es auf der anderen Straßenseite einen Gehweg gibt, der über Zebrastreifen sowohl im unteren Bereich der Straße als auch direkt vor der Schule ohne Probleme genutzt werden kann.

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In einer zweiten Anfrage wundert sich ein Leser, warum in der „schönsten Blumenstadt Europas“ die Blumenbeete nicht mehr gepflegt werden und die Grünanlagen verwildern. Dazu Bürgermeister Kurt Maczek: „Der Hauptplatz ist wunderschön gepflegt, er bietet ein schönes Erscheinungsbild. Wir haben in einem Teil auf ganzjährige Blumen umgestellt. Heuer ist die Pflege der Beete jedoch wegen personeller Engpässe nicht optimal gewesen.“