„Anton Josef“ war im Lockdown fleißig . Der Eisenstädter Austro-Pop-Musiker Tony Stricker alias „Anton Josef“ besingt in seinem neuen Lied den „Superhöd“.

Von Markus Wagentristl. Erstellt am 27. Januar 2021 (15:57)
„Superhöd“. Anton Stricker alias „Anton Josef“ singt über das typische Lockdown-Gefühl, einfach fortfliegen zu wollen – wie ein Superheld.
MW

Anton „Tony“ Stricker war im Lockdown nicht untätig. Der gelernte Kindergartenpädagoge aus Eisenstadt musste zwar – wie so viele Künstler – alle Konzerte seit Herbst absagen und auch im Kindergarten ist (etwas) weniger los als sonst. Im Sommer verbrachte er aber viel Zeit im Trausdorfer Aufnahmestudio von Alexander Grill. Ein dort im Herbst aufgenommenes Lied wird zuerst veröffentlicht: „Superhöd“ erscheint am 19. Feber. Ein Video dazu wird es eine Woche darauf geben. Lied und Text sind, wie man von „Anton Josef“ gewohnt ist, Eigenkreationen. Zu den bekannten wie beliebten Austro-Pop-Klängen gesellen sich nun Rock-Einflüsse. „Meine Energie musste während des Eingesperrtseins im Lockdown einfach irgendwo hin – daher wurde meine Musik etwas rockiger“, erklärt der 28-Jährige. Das Eingesperrtsein ist auch das Thema des neuen Liedes: „Man sitzt da und wünscht sich sehnsüchtigst, dass man reisen oder einfach nur irgendwohin darf. Einfach wegfliegen – eben wie ein Superheld.“

Ein „Superhöd“ musste Stricker mit seinen drei Kollegen in der Band-Formation während der Aufnahmen auch ein bisschen sein: Proben und Aufnehmen ist bei all den Corona-Maßnahmen nicht einfach. Aber jetzt ist „alles im Kasten“ und demnächst auf Spotify und Co.

Anton „Tony“ Stricker war im Lockdown nicht untätig. Der gelernte Kindergartenpädagoge aus Eisenstadt musste zwar – wie so viele Künstler – alle Konzerte seit Herbst absagen und auch im Kindergarten ist (etwas) weniger los als sonst. Im Sommer verbrachte er aber viel Zeit im Trausdorfer Aufnahmestudio von Alexander Grill. Ein dort im Herbst aufgenommenes Lied wird zuerst veröffentlicht: „Superhöd“ erscheint am 19. Feber. Ein Video dazu wird es eine Woche darauf geben. Lied und Text sind, wie man von „Anton Josef“ gewohnt ist, Eigenkreationen. Zu den bekannten wie beliebten Austro-Pop-Klängen gesellen sich nun Rock-Einflüsse. „Meine Energie musste während des Eingesperrtseins im Lockdown einfach irgendwo hin – daher wurde meine Musik etwas rockiger“, erklärt der 28-Jährige. Das Eingesperrtsein ist auch das Thema des neuen Liedes: „Man sitzt da und wünscht sich sehnsüchtigst, dass man reisen oder einfach nur irgendwohin darf. Einfach wegfliegen – eben wie ein Superheld.“

Ein „Superhöd“ musste Stricker mit seinen drei Kollegen in der Band-Formation während der Aufnahmen auch ein bisschen sein: Proben und Aufnehmen ist bei all den Corona-Maßnahmen nicht einfach. Aber jetzt ist „alles im Kasten“ und demnächst auf Spotify und Co.