Neues Diözesanhaus in Eisenstadt ging in Betrieb. In Eisenstadt hat das neue Diözesanhaus am Domplatz nach einer Generalsanierung seinen Betrieb aufgenommen.

Von APA / BVZ.at. Update am 14. September 2021 (12:39)
Diözesanhaus
Diözesanhaus
Kaiser

Die Immobilie war seit den 70er-Jahren im Besitz der Diözese Eisenstadt, lange Zeit waren allerdings Teile davon an eine Bäckerei und ein Lokal vermietet. Nun sei das Gebäude nicht nur ein "echter Hingucker" zwischen Dom und Altstadt, sondern beherberge auch einen Großteil der Dienststellen, teilte die Diözese Eisenstadt am Dienstag mit.

Im Parterre des "Diözesanhaus Neu" befindet sich der Verkaufsladen des St. Martinsverlags, die Dominsel - eine Beratungs- und Gesprächseinrichtung - und ein Empfangsbereich. Im ersten Stock wurden die Büros des Bauamtes und der Kirchenbeitragsstelle eingerichtet, im zweiten jene der pastoralen Dienste und im dritten sind die Liegenschaftsabteilung, das Schulamt und die Finanzkammer der Diözese untergebracht.

Für die EDV-Abteilung wurde ein Verbindungsgang vom zweiten Obergeschoss in den diözesanen Trakt der Dompfarre geschaffen. Der Keller kann außerdem als große Archivfläche genützt werden. Für den großen Platz vor dem Gebäude wiederum, der sich im Besitz der Stadtgemeinde befindet, erarbeiten Diözese und Kommune Gestaltungsideen. In Planung sei etwa eine Platzbeleuchtung.