Die Mayerin ist zum zweiten Mal nominiert. Die Burgenländerin ist nach ihrem Sieg 2019 neuerlich für den begehrten Musikpreis in der Kategorie Schlager nominiert.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 22. April 2021 (05:19)
Die Mayerin. Als erfolgreicher Schlager-Export aus dem Burgenland setzt Ulrike Mayer mit ihrem modernen und positiven Zugang zur Musik auch ein Statement. Hoffmann
Caterina, Caterina

Einen Amadeus hat die Mayerin schon zuhause, noch heuer könnte er Gesellschaft bekommen: Die Burgenländerin ist bei dem in allen Sparten heiß begehrten österreichischen Musikpreis neuerlich in der Kategorie Schlager und Volksmusik nominiert – gemeinsam mit Andreas Gabalier, Andy Borg, DJ Ötzi und Melissa Naschenweng.

Zeigen, was moderner Popschlager alles kann

„Ich freue mich unglaublich“, jubelte die Mayerin schon bei der Bekanntgabe der Nominierungen, „es ist eine große Ehre und Wertschätzung, in einem derartigen Feld an Künstlern, Songwritern und Interpreten nominiert zu sein.“

Jetzt heißt es für ihre Fans, nicht nur Daumen drücken, sondern auch aktiv beim Voting dabei zu sein: Die Entscheidung fällt zu jeweils 50 Prozent eine Fachjury sowie die Publikumswertung. Ab sofort kann online auf amadeuswawards.at/voting abgestimmt werden.

Die Geschichte der Mayerin, die einst als Frontfrau der Band-WG auf der Bühne stand und nach ihrer Hochzeit mit neuer Musik und neuem Stil erst zur gefeierten Newcomerin und bald zur fixen Größe in der Szene wurde, bewegt noch immer.

Ulrike Mayer, wie sie mit vollem Namen heißt, will vor allem auch ein Statement setzen: „Indie-Acts gibt es auch im Regionalradiobereich. Und Popschlager, neuer Austropop oder wie auch immer man es bezeichnet, ist mehr als Aprés Ski, Ballermann und auch weit mehr als veraltete Rollenklischees“, umschreibt die Mayerin ihre Musik. Mit ihren beiden Alben „Sternschnuppn“ und „Libellen“ hat sie das bereits getan …