Zutrittstest für Landesdienst im Burgenland. Die Öffnungen im Burgenland nach dem Lockdown bringen auch für Besucher von Landesdienststellen und Bedienstete des Landes Neuerungen mit sich. Ab der kommenden Woche brauchen Besucher für den Zutritt zu den Dienststellen des Landes einen negativen Coronatest.

Von APA / BVZ.at. Erstellt am 16. April 2021 (14:49)
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Die Testung von Mitarbeitern des Landes wiederum werde massiv ausgeweitet, um Infektionen weiter zu reduzieren, hieß es am Freitag in einer Aussendung.

Besucher von Dienststellen des Landes brauchen ab Montag einen negativen Antigen-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist, einen Nachweis über eine Coronavirus-Infektion in den letzten sechs Monaten oder einen Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von drei Monaten ab der Probenentnahme. Für Besucher ohne diese Nachweise werde es die Möglichkeit eines Spucktests an Ort und Stelle geben.

Die Testung von Mitarbeitern im Landesdienst soll zwei Mal wöchentlich erfolgen. Schon bisher galt für die Dienststellen, dass Parteienverkehr vor Ort nur nach Voranmeldung in dringenden Fällen möglich war. Erledigungen sollten telefonisch oder elektronisch erfolgen.